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München-Johanneskirchen
Heilpädagogisches Heim
HPH Joki
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Heilpädagogisches Wohnheim (HPH)

im Schulzentrum München-Johanneskirchen

Wohnen und Betreuung für Kinder und Jugendliche des Schulzentrums Hören und Sprache des Bezirks Oberbayern in München-Johanneskirchen

   

Das Heilpädagogische Schülerwohnheim ist in das Schulzentrum Johanneskirchen integriert.2014 11 29 Logo find us on facebook
Hier wohnen Schülerinnen und Schüler

- des Förderzentrums Förderschwerpunkt Sprache,
- des Förderzentrums Förderschwerpunkt Hören (Schulvorbereitende Einrichtung, Grundschule und Hauptschule)

Das Wohnheim ist eine 5-Tages-Einrichtung. Die Wochenenden und Ferien verbringen die Kinder in ihren Familien.

Neben der schulischen Förderung werden unseren Kindern und Jugendlichen ergänzende pädagogische Hilfen in großem Maß angeboten. Unserem heilpädagogischen Verständnis gemäß bilden wir Gruppen von maximal 10 Kindern; jede Gruppe wird von drei pädagogischen Fachkräften betreut. Dadurch bleibt ein familiärer Rahmen gewahrt, der intensive und individuelle Beziehungen ermöglicht.

 

Unser pädagogischer Auftrag
Kinder und Jugendliche brauchen eine Atmosphäre, die ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. Durch eine kontinuierliche, berechenbare Erziehungsgestaltung tragen wir dem Rechnung und begleiten die Kinder beim Heranwachsen zu selbständigen, verantwortungsbewussten jungen Menschen. Das reicht von der Hausaufgabenbetreuung und den begleitenden schulischen Hilfen über das Fördern des Austauschs untereinander bis hin zum Umgang mit der eigenen Behinderung und dem Erlernen HPH 1 lebenspraktischer Fähigkeiten.
Vor allem in der Freizeigestaltung wird unser wichtigster Ansatz deutlich: Beim gemeinsamen Spielen, kreativen Gestalten und beim Sport wollen wir nicht die Schwächen unserer Kinder und Jugendlichen therapieren, sondern ihre Stärken, Neigungen und Interessen wecken und fördern.
Im Rahmen der heilpädagogischen Gruppe erlernen die Kinder das Gemeinschaftsleben, wie man auf andere Rücksicht nimmt und wie man Konflikte tolerant und gewaltfrei austragen kann.

Der Alltag im Wohnheim
Nach dem Schulunterricht gehen die Kinder und Jugendlichen zum HPH 2 gemeinsamen Mittagessen in ihre Heimgruppen.
Die Mahlzeiten werden von unserer eigenen Küche zubereitet; es kann auch vegetarisch gegessen werden.
Vor der Hausaufgaben- und Lernzeit ist reichlich Zeit für Spiel und Entspannung.

Bei den Hausaufgaben werden jeweils drei Kinder von einer Erzieherin oder einem Erzieher intensiv und gezielt betreut. Dabei steht die Erziehung zur Selbständigkeit im Vordergrund, also nicht stures Üben von Textaufgaben und Diktaten, sondern wie man "das Lernen" lernt.

Nach der Hausaufgabenzeit gibt es noch nach Bedarf die individuelle Einzelförderung (Sprachförderung, Heilpädagogik oder psychologische Betreuung) und dann beginnt 
e n d l i c h  die Freizeit mit Kicker, Tischtennis, Fahrradfahren, Fußball, Aerobic, Trampolinspringen oder einfach einmal "chillen" und mit den anderen Kindern und Jugendlichen "ratschen".

Wir nutzen regelmäßig unsere Sporteinrichtungen (Turnhalle, Schwimmbad, Fußball- und Spielplatz) und unternehmen Ausflüge.
Auch hier gilt: Spiel und Förderung, Spaß haben und Lernen bilden eine Einheit.

Beim Abendessen findet sich die Gruppe wieder zusammen und kann sich über das Erlebte austauschen.
Die Bettgeh- und Schlafenszeit richtet sich nach dem Alter der Kinder.
Am Morgen werden die Kinder um 7.00 Uhr geweckt. Nach dem gemeinsamen Frühstück geht es in die Schule.
Neben dem Alltagsgeschehen spielen bei uns das Feiern und das bewusste Erleben der jahreszeitlichen Feste eine große Rolle.

 

HPH 3